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... Bei „Simple Running“ handelt es sich um ein Trainingsprogramm, das vor allem jenen Personenkreis ansprechen soll, der gerne läuft, auch mit dem Ziel einen Marathon, einen Halbmarathon oder einen Staffel Marathon zu bewältigen, aber sich aus unterschiedlichen Gründen in kein Trainingskonzept pressen lassen will ...
- Keine exakte Trainingsplanung.
- Kein spezielles Trainingsprogramm.
- Keine Verwendung eines Pulsgerätes.
- Keine Geschwindigkeitsvorgaben im Dauerlauf.
- Keine Tempoläufe auf Zeit und Läufe mit genormten Pausen.
- Keine Laktatdiagnostik und die damit verbunden Trainingsaufgaben.
... Der Trainingsumfang – Trainingsdauer - der einzelnen Trainingseinheit ist nicht an einem Tag gebunden und wird vom Läufer/in beliebig festgelegt. Einziges Ziel ist es, dass innerhalb einer Woche die einzelnen Laufeinheiten unterschiedlichen Trainingsumfang (Laufminuten) aufweisen und die Wochensumme (Minuten) möglichst erreicht werden soll.
Die Trainingsintensität - Geschwindigkeit des Lauftempos - wird erst während des Trainings bestimmt. Die Tagesverfassung und das Körpergefühl entscheiden nach dem Einlaufen über die Intensität (Lauftempo) der Trainingseinheit ...

Kartoffelgemüse … das mag jetzt einigermaßen unaufregend klingen, ist es aber nicht. Fözeléks (das ‘z’ wie ein stimmhaftes ’s’ aussprechen und das ‘ö’ ziemlich lang) sind ein typischer, aber in der Restwelt weitgehend unbekannter Bestandteil der ungarischen Küche. Oftmals werden sie als Eintopf übersetzt, was aber nicht meiner Definition eines Eintopfes entspricht, da ein Fözelék (meist) nur eine Gemüsesorte als Hauptzutat hat und das Gemüse samt der Flüssigkeit in der es gekocht wurde, gebunden wird. Meist erfolgt dies mit einer Mehlschwitze oder mit saurer Sahne, in die Mehl gerührt wurde. Fözeléks kann man mit allem möglichen machen: Kartoffeln, Erbsen, Wirsing, Kürbis/Zucchini, Bohnen (frisch, getrocknet), Linsen, Spinat … Ich liebe dieses Zeug einfach! Sogar, dass von den meisten Ungarn verschmähte Tökfözelék (mit Kürbis) *g* Sie sind schnell zu kochen, gesund, billig, man kann saisongerecht kochen, hat wenig Abwasch. Perfekt für gestresste Mütter und andere Arbeitstiere ;-) Einfach eine Scheibe frisches Brot dazu und/oder fleischige Beilage, wie Würstchen, Klopse, Reste vom Braten etc. Muss man aber natürlich nicht, ist also auch perfekt für Vegetarier.
Ich hatte das Gefühl, dass Fözeléks in Ungarn längere Zeit ziemlich verpönt waren. Kenne auch in meiner Familie ein paar, die sowas im Leben nicht essen würden. Es setzen sich in letzter Zeit aber immer mehr ungarische Köche dafür ein, dass diese Tradition nicht vergessen wird und geben den Fözeléks einen modernen Touch. So habe ich in einem Judit Stahl-Buch ein schönes Rezept für ein Zucchini-Fözelék gefunden und auch ungarische Foodblogger lassen diese Gerichte nicht Vergessenheit geraten, wie Zsófi von Chili & Vanilia, die letztens ein wunderschönes Kohlrabi-Fözelék veröffentlichte , dass gänzlich ohne Mehl auskommt und einfach grandios aussieht! Es tut sich also was :-) Und damit die Fözeléks auch mal außerhalb Ungarns (sprich deutschsprachiger Raum *g*) bekannt werden, möchte ich einfach gesondert ein paar im Laufe der Zeit vorstellen. Hoffe sie werden so bekannter, denn die ungarische Küche besteht wirklich nicht nur aus Gulasch, Fischsuppe und Palatschinken ;-) Vielleicht kocht ja der ein oder andere wirklich mal eins nach und berichtet darüber?
Heute habe ich mal ein Kartoffel-Fözelék (ungarisch bäuerlich „krumpli“, offizieller „burgonya“) gemacht. Zum einen weil ich Kartoffeln mag und es mal wieder gerne essen würde, zum anderen weil mein Magen bei Kartoffeln am Wenigsten rumzickt. Ich habe ein wenig in meinen ungarischen Kochbüchern und im Internet gestöbert und mir mein Rezept aus den verschiedenen zusammen gestellt. Eigentlich ist es supersimpel, die Clous sind nur der Schluck Milch, die zum Kochwasser gegeben wird, die Lorbeerblätter, die ein tolles Aroma abgeben und das Bisschen Essig am Schluss. Den Essig bitte nicht vergessen, sonst schmeckt es wirklich fad! Es hat wirklich großartig geschmeckt, ich war ein wenig überrascht, dass es auf Anhieb so gut geklappt hat ;-) Wird ins Repertoire aufgenommen und wohl öfters geben :-) Dazu hatte ich mir ein paar Streifen Hähnchenbrustfilet gebraten, aber können, wie erwähnt, auch weggelassen werden.
Rezept – Kartoffelgemüse
Zutaten für 2 Portionen:
4 große Kartoffeln (vorwiegend festkochend oder festkochend)
1 kleinere Zwiebel
1/2 TL Paprikapulver edelsüß
neutrales Öl
2 Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer
ca. 150 – 200 ml Milch
1,5 TL Mehl
ca. 100 g saure Sahne
ca. 1-2 TL Weißweinessig (wieviel je nach Geschmack)
- Kartoffeln schälen, in ca. 0,5-1 cm dicke Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen und fein würfeln.
- In einem Topf einen Schluck Öl erhitzen und die Zwiebelwürfelchen glasig anschwitzen. Den Topf von der Flamme nehmen und das Paprikapulver einrühren. Es darf nicht verbrennen, sonst wird der Paprika bitter. Wieder zurück auf die Flamme mit der Zwiebel-Paprikapulver-Mischung und die Kartoffeln hinzufügen. Die Milch zugießen und mit soviel Wasser auffüllen, dass man das Wasser sieht, die Kartoffeln aber nicht bedeckt sind. Gut salzen, pfeffern und die Lorbeerblätter hinzufügen.
- Aufkochen lassen und dann so lange bei mittlerer Hitze kochen lassen bis die Kartoffeln gar sind.
- Zwischendurch die saure mit dem Mehl klümpchenfrei verrühren.
- Wenn die Kartoffeln gar sind, die saure Sahne-Mehl-Mischung unterrühren, wenige Minütchen kochen lassen. Zum Schluss das Gemüse mit dem Essig abschmecken.
http://fozelek.lap.hu/
http://www.fittelet.hu/

... Innerhalb der ersten 10 Minuten treffen etliche Zuckerwürfel (pro Dose circa 10 Stück) auf unser Verdauungssystem. Die enthaltene Phosphorsäure nimmt dem Getränk ein wenig die Süße, anderenfalls würde es uns wahrscheinlich vom picksüßen Geschmack schlecht werden. Aber sie sorgt auch noch dafür, dass wir Kalzium (nicht nur wichtig für starke Knochen, sondern auch für die Nerven- und Muskelfunktion) nicht so gut aufnehmen können.
Innerhalb von 20 Minuten kommt es zu einem Blutzuckeranstieg. Im Blut kann der Zucker aber nicht bleiben, deshalb beginnt der Körper Insulin auszuschütten, wodurch der Zucker in die Zellen gepackt wird. Solange viel Insulin im Blut ist, verbrennt man kein Körperfett. Ausserdem können die Zellen nur eine begrenzte Menge Zucker aufnehmen. Wenn die Zellen dann genug davon haben, wird der überschuss in Fett umgewandelt.
Innerhalb von 40 Minuten ist die Koffeinaufnahme abgeschlossen. Die Pupillen weiten sich, der Blutdruck kann steigen und das Koffein lässt unser Blutzucker noch weiter in die Höhe schnellen.
Nach circa 45 Minuten entfaltet Koffein seine Wirkung auch im Gehirn und Dopamin wird ausgeschüttet.
Nach 60 Minuten beginnt der Blutzucker stark abzufallen. Nach einiger Zeit bekommen wir Heißhunger auf Süßes, verlangen nach noch mehr Koffein, werden müde, gereizt und können uns schlechter konzentrieren ...
Quelle: www.walleczek.at

... Der Eiweisgehalt liegt bei etwa 15% und übertrifft somit den Anteil anderer Körnerprodukte erheblich. Kombiniert man Quinoa mit echtem Getreide - z.B. mit Volkornbrot - kann der Körper daraus noch mehr körpereigenes Eiweiß erzeugen. Da auch B-Vitamine, Kalzium, Magnesium, Eisen, Zink im Korn stecken, Kann es eine gute Alternative zu herkömlichen Getreide sein ...
Quelle: www.walleczek.at

... Sorbit, Mannit, Maltit sind sogenannte Zuckeralkohole ... Sie können in größeren Mengen zu Durchfall und Blähungen führen (siehe Warnhinweis Etikett). Ansonsten gelten beide als unbedenklich ...
... Aspartam ist ein Süßstoff, der ca. 200-mal stärker als Zucker schmeckt. Sein Einsatz als Süßungsmittel ist nicht ganz unumstritten. U. a. wird Aspartam mit Benommenheit, Sehstörungen und Kopfschmerzen in Verbindung gebracht. In einer aktuellen Studie der Universität Pretoria und Limpopo kamen Forscher zu dem Schluss, dass der häufige und hohe Konsum des Süßstoffs zu Veränderungen im Gehirn (u. a. Hemmung von Enzymen, Verfall von Nervenzellen ...) führen kann, und dass bei empfindlichen Menschen neurologische Störungen und Verhaltensstörungen auftreten können ...
... Acesulfam K wird vom Körper unverändert ausgeschieden und gilt als unbedenklich ...
Quelle: www.walleczek.at
Saccharin
... Es wird behauptet , dass durch Süßstoffe ein Hungergefühl hervorgerufen werde, das dann die Kalorienreduktion zunichte mache. Erklärt wird dies damit, dass durch die Süße auf der Zunge dem Körper die Aufnahme von Zucker signalisiert werde. Um den erwarteten Blutzuckerspiegelanstieg zu kompensieren, komme es in der Bauchspeicheldrüse zur Produktion von Insulin. Da es sich bei Saccharin allerdings nicht um Zucker handelt und der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr somit nicht ansteigt, bewirke das Insulin eine zu starke Senkung des Blutzuckerspiegels. Dies nehme der Körper als Mangelzustand wahr, auf den er mit Heißhunger reagiere. Dafür spräche, dass Saccharin und andere Süßungsmittel in der Landwirtschaft als Masthilfsmittel und in Fertigprodukten als Geschmacksverstärker eingesetzt werden. Dass Süßstoffe physiologisch ein Hungergefühl erzeugen („cephalischer Insulinreflex“), konnte jedoch bislang nicht zweifelsfrei bestätigt werden. Sofern eine solche Wirkung besteht, dürfte sie mit dem Geschmacksempfinden zusammenhängen ...
Quelle: Wikipedia

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